Hi,
aus meiner Sicht völlig unverhältnismäßig für ein bisschen Schneedriften auf einem leeren Parkplatz!
Sache zum Anwalt geben und warten, was er daraus macht. Ich hab da schon die dollsten Dinger erlebt!
Gerade bei solchen schwammigen Sachen sollte es kein Problem sein, das abzuwehren oder zumindest abzumildern.
Kuppi hat geschrieben:
...Ansonsten gute Geschichte einfallen lassen, z.B: ich wollte mal das ESP ausprobieren, oder ich kaufe mir bald ein Auto/ altes Auto, ganz ohne elektronische Hilfsmittel, da habe ich bei diesem das ESP ausgeschaltet um hier zu üben und gucken was passiert, anstatt das an der Menschheit auszuprobieren,
Vorsicht, so etwas geht meistens nach hinten los. Entweder man verstrickt sich in Widersprüche, gibt die Tat an sich damit zu und es wird einem am Ende noch Vorsatz unterstellt! Am besten ist es immer, den Mund zu halten und einen Fachanwalt für Verkehrsrecht machen zu lassen!
Übrigens, das Geld geht genau wie die KfZ-Steuer Einnahmen leider nicht in die Schlaglochbeseitigung. Davon werden ganz andere Löcher gestoppft...
Gruß
Olli
Jo, da haste auch wieder Recht, zumindest das mit dem "zugeben" ist ne böse Falle,...... kommt natürlich auch darauf an , wie das Gespräch mit der Rennleitung überhaupt verlaufen ist!Was er da schon gesagt hat, war er alleine oder mit Zeugen, war die Rennleitung alleine oder zu zweit, wenn ja, haben alle an dem Gespräch teilgenommen usw usw...Wie gesagt: gute Geschichte MUSS Hand und Fuss haben, was natürlich sehr schwer sein wird. MfG