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 Betreff des Beitrags: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 15.02.2017 23:00 
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DRZ-Frischling
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Guten Abend erstmal :)

Und zwar, ich habe ein paar Probleme mit meiner RMZ450 K5. Vielleicht erstmal zur Vorgeschichte:
Ich habe die RMZ günstig mit Defekt bekommen (Sprang nicht mehr an).

Nachdem ich kurz über das Moped geschaut habe, war das erste Problem schnell gefunden.
Und zwar hat sie sich komisch Ankicken lassen und mein erster Verdacht viel auf die Steuerzeiten.
Also kurzerhand Ventildeckel abbauen um die Steuerzeiten zu begutachten, dort war ich relativ überrascht, dass die Steuerkette null gespannt war. Außerdem waren die SZ um 2 Zähne verstellt.
Grund dafür war das die Steuerkettenführung auf der Auslassseite, die sich in mehrere Puzzleteile zerlegt hat. Also Limadeckel runter und alles rauspopeln. Nun habe ich mir eine neue Führung organisiert und alles wieder zusammengebaut.

Jetzt zum eigentlichen Problem:

Nach gefühlt 500 mal kicken Sprang das Moped kurz an, bzw. habe ich festgestellt nachdem ich mein provisorischen Tank von Vergaser abgeklemmt habe, Sprang sie eigentlich nach 2-5 mal kicken an, ging allerdings wieder nach nen paar sec aus.
Meine Vermutung Schwimmer?
Diese verhalten konnte ich ein paar mal beobachten.
Zu meinen Tests war auch kein Luftfilter verbaut.

Folgende Dinge habe ich schon gemacht bzw. geprüft:

Vergaser im Ultraschallbad gereinigt
Steuerzeiten
Ventilspiel
Kompression: ca. 50 psi (laut Handbuch sollten es min 60 psi sein, allerdings weiß ich nicht genau wie genau mein Messgerät ist :D )
Zündfunke


Ich würde eigentlich den Vergaser als nächstes genauer unter die Lupe nehmen.
Es ist ein "Keihin Flat CR" Vergaser verbaut.
Fragen zum Vergaser:
Gibt es den zu dem Vergaser einige Grundeinstellungen?
Wozu ist der rote Knopf (bzw. Schalter) unter dem Choke, bestimmt um die Kraftstoffzufuhr "abzuschalten" oder?


So und jetzt nochmal die allgemeine Frage:

Woran könnte es liegen, dass A das Moped so schlecht angeht und B der Motor nur für 3s abbleibt?

Für jegliche Anmerkungen, Vorschläge, Ratschläge und Lösungsvorschläge wäre ich euch sehr dankbar.

Viele Grüße und danke euch schon mal im voraus.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 12:49 
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DRZ-Power-User

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Hast Du geschaut, ob die Ventile noch ok sind?
Also die Steuerzeiten waren um 2 Zähne verstellt, damit hat der Kolben bestimmt das eine oder andere Ventil geküsst.
Damit wird die Kompression nicht mehr gegeben sein.
50psi sind etwa 3.5 Bar. Damit kann sie eigentlich nicht laufen.

Du wirst wohl noch etwas mehr machen müssen. Kopf runter, neue Ventile, Sitze bearbeiten und wieder alles zusammen setzen...

Edit:
Ich schreibe vielleicht noch ein wenig mehr.
Die RMZ hat ein Verdichtungsverhältnis von 12,2:1
Bei 62,1 mm Hub verbleiben bei Kolben im OT noch etwa 5 mm übrig. Da besteht schon die Möglichkeit, dass der Kolben die Ventile erwischt hat.

Ganz genau kann man das Verdichtungsverhältnis in Kompression nicht umrechnen.
Klar, geht schon... p2= p1*E hoch k
p1= Druck vor der Kompression
p2= Druck bei Kompressio
E= Verdichtungsverhältnis
k= Isentropenexponent der Luft (1,4)

Aber bei der Annahme, dass der Umgebungsdruck = 1 Bar ist und das Verdichtungsverhältnis = 12,2:1 ist, dann sollte eine Kompression von über 10 Bar (~150psi) raus kommen (der Motor wird ja auch nicht aufgeladen).
Theoretisch sollte ca. 32 Bar raus kommen... aber so ganz dicht sind die Teile im Motor dann doch wieder nicht. Mit 15Bar wäre ich zufrieden.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 13:15 
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auf jeden Fall Ventile,Sitze prüfen und nach Aufsetzmarken auf dem Kolben suchen - was ein deutliches Zeichen wäre.. :|
Daumen drücken..

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- cya Supermoto IDM / Ü40-Cup 2018 #8 - nur die DRZ400E K2 ist nicht mehr - man fährt jetzt grün..


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 15:00 
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Hallo DarkStone,

ich muß vorweg erwähnen, das ich weder den Motor noch den Vergaser der RMZ450 kenne.
Wenn der Motor über eine automatische Dekompressionseinrichtung verfügt muß diese für die Druckmessung deaktiviert werden. Normalerweise startet ein Ottomotor nicht mit 3,5 bar.
Zitat:
Wozu ist der rote Knopf (bzw. Schalter) unter dem Choke, bestimmt um die Kraftstoffzufuhr "abzuschalten" oder?

Ich spekuliere mal, daß das ein Heißstartknopf sein könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 19:45 
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DRZ-Frischling
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Vielen Dank für eure Antworten.

minimax hat geschrieben:
Normalerweise startet ein Ottomotor nicht mit 3,5 bar.


Also so wie es ja jetzt gelesen habe meint ihr ja das der Motor eigentlich gar nicht startet mit 3,5 Bar oder?

Der Motor geht ja kurz an, vielleicht habe ich auch die Kompression falsch gemessen. Gibt es denn da irgendwas zu beachten?

Was meint ihr eigentlich zum Thema Vergaser eher unwahrscheinlich?

Wenn ich erstmal so lese muss ich wohl oder übel den Kopf runter nehmen, dies wollte ich eigentlich vermeiden um mir keine neue Dichtung besorgen zu müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 20:09 
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Die Mopette muss ja bis zu irgendeinem Zeitpunkt gelaufen sein.
D.h. ich vermute mal, die Spannschiene hat es zerbröselt, die Stkette springt über und dann heißt es lapidar "springt nicht an".
wer weiß schon was da alles an Teilen gewandert ist, wie weit die Steuerkette übergesprungen ist.
Denn, 2 Zähne an der Steuerkette ist nen Haufen Zeug.

Mach den Kopf runter, schau rein. Es nutzt ja nichts wenn die Fuhre "irgendwie läuft". Dann geht meist mehr kaputt.
Im dümmsten Fall geht dir ein Ventil fliegen.......
Alles andere ist leider die berühmte Glaskugel.


Schaunmermal... :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 20:40 
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Wie schon erwähnt kenne ich das Model nicht.
Um einen kalten Motor zu starten bedarf einen mindest Zylinderdruck von ca. 5 bar. Mit erhöhter Motordrehzahl steigt auch der Kompressionsdruck. Wenn der Motor anspringt müßte er bei erhöhter Drehzahl am laufen bleiben, zumindest solange er nicht belastet wird.
Zitat:
Der Motor geht ja kurz an, vielleicht habe ich auch die Kompression falsch gemessen. Gibt es denn da irgendwas zu beachten?

Dazu müßte die Frage nach der Autodeko beantwortet werden. Undichte Ventile lassen sich auch über eine Druckverlustprüfung diagnostizieren. Da wo es undicht ist kann man akustisch ein deutliches zischen wahrnehmen.
Zitat:
Was meint ihr eigentlich zum Thema Vergaser eher unwahrscheinlich?

Kurz anspringen und dann wieder ausgehen, das klingt nach einen typischen Problem mit der Gemischaufbereitung. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen das ein elektrisches Problem die Ursache sein könnte oder eine Kombination aus mehreren Fehlern.
Als erstes muß die Sache mit dem Kompressionsdruck klar sein um den Punkt abhaken zu können. Dazu muß die Funktion der Ventilsteuerung bei Startdrehzahl bekannt sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 20:52 
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einen Versuch kannst du noch machen, wenn du das notwendige Werkzeug hast... eventl. kannst Du es dir aus dem Kompressionstester auch bauen:

bring den Motor in den Zündungs-OT (Ventile sind geschlossen und Kolben ganz oben) und dann gib über einen Adapter über das Zündkerzenloch mit einem Kompressor Druck in den Brennraum.
Und jetzt musst Du genau lauschen, ob und wo der Druck entweicht.
- zischt es im Auspuff / Krümmer, dann ist mindestens 1 Auslassventil nicht mehr dicht
- zischt es im Vergaser, dann ist mindestens 1 Einlassventil nicht mehr dicht
- zischt es aus der Kurbelgehäuse-Entlüftung, dann musst Du in Richtung Laufbuchse / Kolben / Kolbenringe suchen

Kompression messen:
- Benzinzufuhr unterbrechen
- Zündkerze raus
- Kompressionsmesser ins Kerzenloch einschrauben
- Zündkerze in den Zündkerzenstecker stecken und Zündkerzenkörper auf Masse legen (sonst kannst Du Dir die Zündbox killen)
- Vergaser auf Vollgas-Stellung bringen / nochmal unbedingt prüfen, dass kein Sprit kommen kann (Stecker von Benzinpumpe ziehen oder Benzinhahn zu)
- Anlasser betätigen fällt bei Dir flach, also mehrfach ordentlich durchtreten
- Kompressionsdruck am Messgerät ablesen :D

Druckprüfungen helfen am Anfang schon viel weiter.
Wenn dabei aber nichts rum kommt, dann muss der Kopf runter.
Und so schlimm ist es mit den Dichtungen dann auch nicht....


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 22:01 
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DRZ-Frischling
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Ok, was ich natürlich bei der Kompressionsmessung vergessen habe, war Vollgas zu geben :klatsch: .

Ich werde morgen einfach nochmal eine richtige Messung durchführen und wenn der Druck immernoch nicht besser ist kommt am Wochenende erstmal der Kopf runter.

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 16.02.2017 22:20 
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Komikus hat geschrieben:
- Anlasser betätigen fällt bei Dir flach, also mehrfach ordentlich durchtreten
- Kompressionsdruck am Messgerät ablesen :D

Wenn es sich um ein Fahrzeug mit Kickstarter handelt, muß der Motor irgend eine Dekovorichtung haben. Moderne Motoren haben üblicherweise eine Autodeko, wenn diese aktiv ist kommt es bei Startdrehzahl zu Druckverlust. Um ein korrektes Meßergebnis zu erhalten muß die Autodeko entweder manuel deaktiviert werden oder die Motordrehzahl muß über der Startdrehzahl liegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 17.02.2017 10:02 
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DRZ-Power-User

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minimax hat geschrieben:
Wenn es sich um ein Fahrzeug mit Kickstarter handelt, muß der Motor irgend eine Dekovorichtung haben. Moderne Motoren haben üblicherweise eine Autodeko, wenn diese aktiv ist kommt es bei Startdrehzahl zu Druckverlust. Um ein korrektes Meßergebnis zu erhalten muß die Autodeko entweder manuel deaktiviert werden oder die Motordrehzahl muß über der Startdrehzahl liegen.


Ja, da hast Du Recht.
Sie hat einen Autodeko auf der Auslassnockenwelle. Aber ich glaube, dass selbst mit dem Autodeko die 3,5bar zu wenig sind.
Mir ist im Moment nicht bekannt, ob und wenn ja wie man ihn deaktivieren kann.
Daher hatte ich (wie Du ja auch) den Hinweis mit der Druckverlustmessung gebracht. Da kann man den Autodeko auf alle Fälle dann ausschließen.

Sollte die Druckverlustmessung gute Ergebnisse bringen, dann noch ein paar Dinge zum Vergaser.
Der rote Knopf ist (wie schon geschrieben wurde) der Heißstartknopf. Da ist auch so ein Zeichen "|\|" drauf. Den brauchst Du nicht zum Kaltstart. Der muss drin sein.
Choke ist bei Dir ein Knopf. Den natürlich auch ziehen. Zusätzlich hat der Vergaser noch eine Beschleunigerpumpe. Vor dem Kicken ein paar mal den Gasgriff durchdrehen ersetzt hier schon fast den Choke. Probiere es mit beidem mal aus.
Hast Du den Vergaser wieder auf "Standardeinstellung" voreingestellt? Also Leerlaufgemisch auf 1 3/4 raus.
Falls sie anspringen sollte und der Choke draußen ist, dann anfangs wenn überhaupt nur sehr behutsam mit dem Gas spielen. Durch den Choke ist das Gemisch schon sehr fett und durch die Beschleunigerpumpe wird noch mehr angefettet.

was mir gerade noch einfällt....
die anderen Dinge hast Du aber geprüft?
- Zündfunke?
- Kommt Sprit im Vergaser an?
- Stimmt der Schwimmerstand?
- Ventilspiel?
gerade bei zu geringen Einlassventilspiel bzw. eingeschlagenen Einlassventilen gibts auch mächtige Startprobleme...

und soweit mein Gedächtnis noch reicht... Bei den "alten" Vergasermodellen gab es immer wieder die Probleme mit den Ansaugstutzen, dass die unsichtbar einrissen. Dann läuft sie auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: RMZ 450 Motor/Vergaser Problem
BeitragVerfasst: 17.02.2017 13:55 
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Zitat:
Aber ich glaube, dass selbst mit dem Autodeko die 3,5bar zu wenig sind.

Das sehe ich auch so. Mal als Beispiel, ein 600'er Zylinder bringt einen Druck von 11 bar, dann sind es mit Autodeko noch 6 bis 7 bar.

Zitat:
Mir ist im Moment nicht bekannt, ob und wenn ja wie man ihn deaktivieren kann.

Mann könnte entsprechend das Ventilspiel vergrößern oder bei einer Mechanik mit Fliehkraftgewichten könnte man die Federn entfernen.

Ich würde die Kompressionsmessung zwei mal durchführen. Als erstes mit dem Kickstarter und ein zweites mal mit anschieben oder anschleppen. Wenn sich bei der zweiten Messung kein höherer Wert ergibt, dann gibt es eine Undichtigkeit.


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