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 Betreff des Beitrags: Dekor anbringen
BeitragVerfasst: 11.02.2009 14:38 
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Servus miteinander,

auf meiner Werkbank liegt ein neuer Deckorsatz von "One Industries" und wartet darauf mein Babe zu verschönern :lol: . Um Schreikrämpfe und Nervenzusammenbrüche zu vermeiden: Hat jemand die ultimativen Verarbeitungstipps???

Unter der Suche fand ich immer nur so vage Bruchstückchen und die beiliegende Anleitung ist auch nicht so der Brüller. Ich stelle mir da sowas vor wie seinerzeit Theo`s legendären Artikel zum Thema "fix mal nen Ölwechsel machen". :wink:

Gruß
Bernd

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 14:56 
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Hallo Rockin'B,

Ob nach einem kleinem Sturz oder zur Aufwertung der Optik: Aufkleber und Design-Sets sind gefragtes Zubehör. Doch wie bekommt man Aufkleber auf den Lack?

Manchmal ist es nur eine kleine Schramme, manchmal schon ein größerer Kratzer als Ergebnis eines "Umfallers" oder sogar eines Sturzes. Wenn sich eine neue Lackierung nicht lohnt, kann der Makel leicht mit einem Aufkleber verdeckt werden. Auch die diversen Design-Sets sind gefragt, wenn es darum geht, das eigene Motorrad von der üblichen Massenware abzugrenzen - egal ob als Abrundung eines Komplettumbaus oder als alleinige Lösung. Doch wie bekommt man diese Aufkleber sauber und frei von den bekannten Blasen auf den Lack?

Eigentlich ist es nicht schwer. Bevor der teure Aufkleber-Satz auf das geliebte Zweirad kommt, empfehle ich, mit einfachen Werbeaufklebern an einem alten Stück lackierter Fläche zu üben. Die genannten Werbeaufkleber sind oft kostenlos in Geschäften zu haben. Man sollte sich möglichst große Aufkleber besorgen, da diese die größte Herausforderung darstellen. Beim Üben beginnt man am besten mit kleinen Aufklebern und arbeitet sich zu den großen vor. Dieser Artikel beschreibt gleich die Arbeit am Motorrad!


Am Beispiel eines Design-Set möchte ich Ihnen den Weg des Aufklebens erläutern. Diese Sets werden meist auf großen Bögen geliefert, daher muss zunächst der eigentliche Aufkleber sauber aus dem Bogen geschnitten werden. Man lässt dabei einen möglichst kleinen Rand von ca. einem halben Zentimeter neben dem Aufkleber überstehen. Um die Platzierung später vorzunehmen, ist schon hier genaues Arbeiten nötig. Besonders wichtig ist jetzt, dass der Aufkleber keinesfalls beschädigt wird!

Vorbereitungen

Sind alle Aufkleber sauber aus dem Bogen herausgetrennt, steht eine Motorradwäsche an. Zunächst wäscht man das Bike wie gewohnt mit Wasser und Schwamm und entfernt dabei den gröbsten Schmutz. Danach lässt man das Motorrad trocknen. Die Aufkleber haften am besten auf einer absolut fettfreien Oberfläche. Für die weitere Reinigung hat sich handelsüblicher Glasreiniger bewährt. Hier ist aber absolute Vorsicht geboten! Um Lackschädigungen auszuschließen, sollten Sie vorher an einer verdeckten Stelle ausprobieren, ob der Lack auch resistent gegen den Glasreiniger ist.

Um insbesondere bei Design-Sets, das spätere Erscheinungsbild zu prüfen und die Positionierung der Aufkleber herauszufinden, sollten alle Aufkleber zunächst mit Tesa-Krepp öder ähnlichem auf dem Motorrad verteilt und fixiert werden. Die Schutzfolie bleibt also noch auf dem Aufkleber und auch die Trägerfolie auf der Klebefläche bleibt noch unangetastet. Auf diese Weise sollen zunächst nur die Übergänge der einzelnen Aufkleber sichergestellt werden. Wenn die Positionierung und die Optik stimmen, wird es ernst.

Aufkleben

Für das Aufkleben sollte man einen warmen Tag wählen, die Aufkleber sind dann nicht so starr und besser zu verarbeiten. Aber stellen Sie nicht gleich das Motorrad mitsamt Aufkleber in die pralle Sonne, da eine leichte Erwärmung in den meisten Fällen völlig ausreicht. Wenn die Aufkleber zu warm werden, dehnen sie sich zu leicht und erschweren Ihnen die Arbeit.

Lösen Sie nun den fixierten Aufkleber und achten Sie dabei darauf, dass dieser an seiner Position bleibt. Jetzt kleben Sie den Aufkleber zunächst an einer gut zugänglichen Ecke an. Mit einer Hilfe die den Aufkleber fixiert geht es natürlich einfacher. Der Aufkleber ist jetzt wieder fixiert und kann in Ruhe mit der flachen Hand oder einem Finger langsam aufgeklebt werden. Das geht am besten, wenn man den Aufkleber Stück für Stück aber auf seiner ganzen Breite auf dem Lack bringt. Hier ist die Kunst gefragt, das Entstehen der gefürchteten Blasen zu verhindern. Diese entstehen, wenn der Aufkleber zu schnell aufgeklebt wird. Durch das Üben mit den Werbeaufklebern sollte es Ihnen aber gelingen, den Aufkleber blasenfrei aufzutragen. Ist der Aufkleber komplett auf dem Lack, ist es für eine Korrektur zu spät. Während des Aufklebens kann die Folie unter Umständen noch mal ein kleines Stückchen gelöst werden. Aber auch hier ist größte Vorsicht geboten, da manche Folien so dünn sind, dass diese reißen oder sich dehnen und dadurch die Form verlieren. Gehen Sie also am besten kein Risiko ein.

Mein Tipp: Die Bögen enthalten oft zusätzliche Aufkleber, die nicht benutzt werden, wie zum Beispiel die Nummerierung der Aufkleber oder Copyright-Vermerke. Mit diesen "Restklebern" lässt sich die Verarbeitung schon vorher bestens auf der Übungsfläche ausprobieren.


Schutzfolie abziehen

Sitzt der Aufkleber zur Zufriedenheit an der vorgesehenen Fläche, kann die Schutzfolie entfernt werden. Auch hier ist aber noch Vorsicht angesagt, da gerade die Kanten oft noch nicht fest genug sitzen und sich mit der Schutzfolie gleich wieder ablösen. Am besten beginnen Sie sehr vorsichtig an einer Ecke und drücken mit einem weichen Lappen den freigelegten Aufkleber sofort wieder an. Besonders die Aufkleberkanten sollten Sie mit Sorgfalt behandeln. Je nach Dicke der Schutzfolie sind jetzt doch Blasen zu erkennen die vorher unsichtbar waren. Wenn es sich um kleinste Bläschen handelt, kann die eingeschlossene Luft mittels Einstich mit einer sehr feinen Nadel befreit werden. Die Folie klebt danach bläschenfrei. Bei großen Blasen geht das nicht, da zu viel Folienmaterial für die beklebte Fläche vorhanden ist. Auch den Umgang mit Blasen können Sie schon vorab mit dem Versuchsmaterial üben.

Nachdem die Trägerfolie abgezogen ist, ist das Werk vollbracht. Wenn es nicht geklappt hat, kann der frisch angebrachte Aufkleber mit einem normalen Haarfön erwärmt und sauber abgezogen werden. Wer fleißig geübt hat, kann sich diese Enttäuschung aber ersparen und sich an seinem neu gestylten Motorrad erfreuen.

M.

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Grüße aus Münster (der lebenswertesten Stadt der Welt, ... und seit kurzer Zeit: Bundeshauptstadt im Klimaschutz)


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BeitragVerfasst: 11.02.2009 15:57 
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Zitat:
Nachdem die Trägerfolie abgezogen ist, ist das Werk vollbracht. Wenn es nicht geklappt hat, kann der frisch angebrachte Aufkleber mit einem normalen Haarfön erwärmt und sauber abgezogen werden.


...anschließend einfach die Überreste schreiend und fluchend in die Tonne kicken!!! :( :? :x :evil: Spätestens wenn ich an diesem Punkt angekommen bin und rund 50 € wieder von meinem Mopped pfriemel, wird es wohl den Rest der Woche keinen Sex geben!!! :wink:
Nein, mal im Ernst, liest sich natürlich sehr umfassend, wenn auch nicht wirklich motivierend. Trotzdem natürlich ein herzliches Vergeltsgott.

Gibt es eigentlich auch Unterschiede bezüglich des Plastiktanks der "E"? Habe auch was von Glasreiniger als "Kurzzeitgleitmittel" gelesen. Wie steht`s damit? Und, und, und...

Gruß
Bernd

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 16:03 
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… bei großflächigen Aufklebern gibt es noch die Spüli-Lösung.
Spüli-Wasser auf den Lack – Plastik weiß ich nicht genau – Aufkleber drauf und mit einem Spatel glattziehen.

M.

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 16:32 
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Aha, und das greift dann nicht irgendwie den Klebstoff an? Außerdem, kann denn das Spülmittel überhaupt verdunsten, noch dazu unter der Folie?
Sorry für die blöden Fragen :oops:

Bernd

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 16:41 
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Nö - du legst den Aufkleber auf die Spüli-Fläche und ziehst das Wasser mit dem Spatel ab.
In den Achtzigern waren foliengetönte Autoscheiben und KENWOOD- bzw. FANATIC-Aufkleber der absolute Renner, und die wurden genau so aufgebracht. Ich wusste nie was KENWOOD ist, deswegen war ich erstaunt, dass die auch Steuergeräte bauen.

:totlach:

M.

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 16:52 
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Die Folien für den Plastiktank sollen eh gelocht sein, Bernd. Ist notwendig um Blasenbildung auf Grund der Ausdunstungen aus dem Tank zu vermeiden. Durch die Löcher fleucht dann auch das Spüli mit weg.


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BeitragVerfasst: 11.02.2009 17:06 
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Ach ja,

jetzt wo du es erwähnst. Stimmt, das Ding ist gelocht. Wollte Ursprünglich ein anderes Deckor, war aber nur für den Blechtank aus besagten Gründen.

Gruß
Bernd

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 17:16 
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Das Wichtigste ist, dass du in warmer Umgebung arbeitest!
Optimal wäre, die Folie an der Sonne aufheizen zu lassen. Habe damals im Winter in relativ kalter Werkstatt gearbeitet und mit Heißluft dieses
Dekor draufkämpfen müssen :?


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BeitragVerfasst: 11.02.2009 19:35 
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hab mal in irgend einem Fred gelesen:

sinngemäß


"Plastiktank entleeren, gut ausgasen lassen (würde ich mal ein zwei Tage liegen lassen) damit auch aus dem Plastik die 'Gase raus sind, Dekor drauf, und nochmal ein zwei Tage warten" da soll sich der Kleber dann richtig mit dem Untergrund verbinden... auch mal mit nem weichen Tuch als "'Ballen" gewickelt mit mässigem Druck nachreiben.
(obacht mit den Ecken das sich der Ballen nicht verhakt !!!

weil wir sprechen hier von Adhäsionskräften die sich im molekularen Bereich erst bilden und festigen müssen...

daher ist warm (Garage oder Wohnzimmer) immer gut....

Sprühflasche ist prima vom alter Glasreiniger oder gleich Glasreiniger nehmen, uffbasse der lüftet mit der Zeit ab,
Spüliwasser ansetzen aber ACHTUNG nur w e n i g /paar Tropfen und keine halbe Flasche ins Wasser, kein Spüli pur

zum vorsichtig andrücken weicher!!!! Silkonabzieher vom Baumarkt
aber vorsicht mit scharfen Ecken am Spatel - da ist das Dekor gleich hin


probeweise auflegen mit Klebeband fixieren, Position markieren mit Klebeband oder weichem Bleistift,
vorher alles penibel sauber und fettfrei....dann:
anfeuchten, von der Markierung her gleichmässig arbeiten, Rückseite nur in kleinen Portionen abziehen, evtl Föhn zurechtlegen für kritische Rundungen, nicht zu heiss und Folie nicht dehnen!!!
andrücken mit Silikonspachtel, äußere Fläche kann man auch etwas mit Spüliwasser einsprühen da flutscht der "Andrücker" besser....


Suche verwenden... Dekor Spüli etc und viel lesen...
der Rest ist üben üben üben......
das Dingens gast immer aus und da kannste garnix machen außer Blasen, solange noch klein, also rechtzeitig mit ner Nadel anstechen und wieder festdrücken.

meine E 2002 hat noch die Originalen - rechts ok, links wirds langsam nervig aber geht immer noch mit der Nadel.....

viel Erfolg justdoit


Zuletzt geändert von justdoit am 12.02.2009 10:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11.02.2009 20:53 
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man kann auch, wenn man keine lust auf ärger bzw. rausgeschmissenens geld hat, einfach mal beim werbefachmann oder scheibentöner hinfahren. denke wenn man denen die aufkleber und das geputzte moped hinstellt es nicht alzu viel kosten dürfte. lieber so als ausschuss und den ärger...


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BeitragVerfasst: 11.02.2009 22:24 
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DRZ-Junior

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monasteria hat geschrieben:
Spüli-Wasser auf den Lack – Plastik weiß ich nicht genau – Aufkleber drauf und mit einem Spatel glattziehen.

Die Methode geht auch auf Plastik einwandfrei. Man bekommt so auch eine 2 m² große Glastür problemlos mit Satinierfolie bezogen. Wichtig ist wenig Spüli im Wasser, es soll nur die Oberflächenspannung zerstören. Dann die Fläche gleichmäßig nass machen (Sprühflasche) und den Aufkleber komplett auflegen. Der Aufkleber "schwimmt" dann auf dem Wasser und kann noch verschoben werden, bis die Position stimmt. Jetzt von einer Seite ausgehend das Wasser rausdrücken, ich nehme dazu eine Gummirolle, dann gibts keine Kratzer. Das Wasser samt Spüli wird komplett rausgedrückt, und vermindert nicht die Klebefähigkeit. Und wie schon geschrieben wurde, zumindest auf welligen Oberflächen funktioniert es besser, wenn der Aufkleber etwas wärmer und damit elastischer ist.


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