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BeitragVerfasst: 02.09.2005 06:11 
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DRZ-Stamm-User

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Beiträge: 54
Wohnort: Anröchte
Hallo. jetzt möchte ich auch mal meinen Senf dazu geben :
Hatte selber fast zwei Jahre eine TTR 600 von 2001. Das Motorrad war für mich als Enduroeinsteiger aus damaliger Sicht der optimale Einstieg. Nachdem ich meine R1 auf der Straße habe abfliegen lassen, habe ich mir geschworen, Motorrad nur noch abseits öffentlicher Straßen zu bewegen. Zufällig hatte ein Händler in der Nähe eine gerade eingefahrene TTR im Laden stehen, außerdem erklärte er sich bereit, meinen verbogenen "Stahlklumpen" für einen guten Preis in Zahlung zu nehmen. Gesagt - getan. Die TT ging also in meinen Besitz über und mit ihr erlernte ich die ersten Gehversuche im Gelände. Pluspunkte der TT: Auch bei derben Stürzen ging fast nichts kaputt, da z.b. Kühlerplastiks u.ä. erst gar nicht verbaut sind. Serienmäßiger, stabiler Motorschutz, robuste wenn auch schwere Motortechnik, Öhlins Fahrwerk, gut gepolsterte, recht breite Sitzbank und eine Motorcharakteristik, die auch einen zu hoch gewählten Gang durch bärige Motorschwungmasse verzeiht. Über die Wartung bleibt eins zu sagen : Idiotensicher. Luftfilter dank Schnellverschlüssen wie bei der DRZ sehr einfach zu warten, Ventile einstellen mit Tank an-und abbau ca. 45 Min., Ölwechsel relatriv schnell und einfach zu bewerkstelligen, wenn da nicht das Entlüften wäre, was immer eine kleine bis mittlere Sauerei war. Eine Tour durchs Sauerland über 200km war zwar möglich, muß ich persönlich aber nicht wirklich haben, vielleicht bin ich aber auch nur Reihenvierzylinderracer verwöhnt. Alles in allem war meine TTR mit extrem kurzer Übersetzung für meine Zwecke im Gelände völlig ausreichend, wenn da nicht diese Kickprozeduren gewesen wären. Ich hatte mir einige Male geschworen, das Bike an einem nicht ganz geschafften Hang "umzubringen". Hat sie erst einmal auf einer Seite gelegen und der Vergaser war übergelaufen, hieß es Zigarettenpause und nach ca. fünf Minuten Ruhephase konnte mal langsam ans kicken gedacht werden. Außerdem ist der "Eisenhaufen" gegenüber einer DRZ um Welten unterlegen was die Handlichkeit angeht. Mein Fazit :

TTR :

Sitzkomfort: Zwar auch nicht Langstreckentauglich aber wesentlich angenehmer als eine DRZ
Wartungsaufwand:Sehr gering da einfache, robuste Technik
Optik : Geschmacksache aber ich fand sie damals wie heute "gelungen"
Fahrleistungen: Motor ist für das Gewicht ein wenig schlapp
Anspringverhalten: Kalt - gut, warm - o.k., lauwarm - vergiß es.
Ausstattung : DID Alufelgen, voll einstellbares Öhlinsfederbein, Gabel vorn ein wenig weich, robuste Plastikteile, stabiles Zwei-Personen-Heck

DRZ/E

Sitzkomfort: Strecken auf der Straße werden nach spätestens 100 km für mich uninterressant ( weiß ich aus der Einfahrphase ), zumal ich das Bike nicht für die Straße gekauft habe
Wartungsaufwand: Ebenfalls sehr gering, lediglich Ventile einstellen ist aufwändiger als bei der TT
Optik : wie alle derzeitig aktuellen Enduros - o.k.
Fahrleistungen : Motor ist absolut top, auch untenrum trotz 200ccm weniger Hubraum wesentlich agiler dank Beschleunigerpumpe und weniger rotiernede Masse, weicher Motorlauf
Anspringverhalten : dank E-Starter noch nie Probleme, vorausgesetzt die Batterie isst auch fit
Ausstattung : Excel Alufelgen, Federbein komplett einstellbar, Gabel mit bescheidenem Ansprechverhalten, billige Hecklösung , Auch die Plastiks scheinen einiges zu ertragen.

Der Umstieg von TTR auf DRZ war einfach nur :shock: :shock:
Was diese Motorrad einfach besser und einfacher kann muß man selbst erfahren. Ich gebe nur den Tipp, beide Bikes wenn möglich mal ein WE zu testen, nicht nur eine 2Km Probefahrt, sondern teste die Sachen ausgiebig, die Du später auch damit machen willst.

Gruß Markus


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BeitragVerfasst: 02.09.2005 06:24 
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DRZ-Stamm-User

Registriert: 25.01.2005 00:20
Beiträge: 54
Wohnort: Anröchte
ääähhhhmmm sooryy, war wohl noch nicht ganz wach :roll: :roll:
Habe gerade gelesen, daß es um die "S" geht :oops:


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BeitragVerfasst: 02.09.2005 09:29 
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DRZ-Premium-User

Registriert: 08.03.2005 10:20
Beiträge: 496
Hi Leute
Danke für die vielen Antworten, hilft immer ein bisschen weiter (bei dafür und dagegen). Ist eben nicht ganz einfach Infos über Modelle zu bekommen welche nicht mehr im Handel sind (in der Schweiz zumindest war 2002 das letzte Modelljahr).

Als Alterntive wäre eigentlich bei den 1-Zylindern nur noch die Baghira zu sehen, leider halt mit doch wesentlich mehr Speck auf den Rippen und einem nicht grad berauschenden Zubehörangebot. So wird das nicht ganz einfach einen Tank zu finden der 350 Kilometer Reichweite locker hinbekommt - ausser man geht wieder auf die (teuren) KTM-Tanks und versucht die irgendwie hinzufriemeln. Dadurch wird die Karre aber noch frontlastiger. Wenn dazu noch ein guter Windschutz kommen soll wird es dann schon richtig schwierig. Unser Club geht gerade auf Tour nach Nord-Italien, 2.5 Tage, gut 1'500 Kilometer inklusiver Nebenstrassen übelster Sorte und Schotter, da ist ne gute Sitzbank, entspannte Haltung und vernünftiger Windschutz bei zügigem Tempo nicht übel, zumal sicher auch ein paar hundert Kilometer Autobahn drin sind. Kein Wunder fahren die meisten da mit Africa-Twin, Varadero oder GS - und die unerschütterlichen Moto-Guzzi Fahrer sind auch wieder dabei (die kennen nichts, Fahren Schotter wie Strasse - waren im früheren Leben aber allesamt mal Mechaniker und sehen doch ab und zu die Pannenhilfe).

Bei der TT ist anscheinend das üble Startverhalten und eine nicht berauschende Gabel das Hauptproblem - mal sehen was mein Yamaha-Spezialist (fährt bekanntlich selbe 450er 2WD auf Rallyes und bereitet viele Maschinen vor) hier zu bieten hat. Habe einige TT-Fahrer in der Wüste getroffen welche wirklich ganz üble Touren nach Algerien und Lybien gemacht haben - völlig unmöglich dürfte es also nicht sein die Karre zum laufen zu bringen. Auch ist bei Yamaha das Problem der Transportstangen (das soll ein Lenker sein?) bekannt - aber bei meinen Maschinen ist Magura sowieso Standard. Lieber mal richtig Kohle aufwerfen und dann bis zur Fahrt zum Schrottplatz Ruhe haben 8)

Und am Ende wieder die DRZ (wieso ich auch hier geschrieben habe). Hier würde ich das Problem eher beim doch sehr kleinen Motor (mindestens 8000 Kilometer Laufleistung pro Jahr!) und der schmalen Sitzbank sehen. Ob der Motor hält? Beinahe sicher. Nur bleibt die Frage ob eine Sport- (zumindest sehr sportliche) Enduro nicht zu schade für 100% Strasseneinsatz ist, da wäre zumindest eine strassenlastigere Bremsanlage wünschenswert. Das die DRZ ein Handlungswunder ist nützt auf der Autobahn auch wenig - und mit Gepäcksystem auf grosser Tour reicht selbst ein Lc8 Lenkanschlag noch aus (kann also keine Begründung für mich sein). Ausstattungsmässig zwar mit E-Starter, dafür sonst doch eher in mässiger Qualität (die TT hat z.B. Öhlinsfederbein, die Baghi WP) und Lenkermässig auch nicht überwältigend. Das die günstigen Suzuki-Preise über nicht grad ewig haltbare Materialien und kaum einstellbare Teile erkauft werden kümmert im Geländeeinsatz wenig, aber auf der Strasse sollte die Maschine nach der jährlichen Salzattacke auf den verschneiten Strassen eben doch auch nach Jahren noch einigermassen aussehen. Immerhin mit viel erhältlichem Zubehör, also doch genauer anzusehen.

Werd alle mal Probefahren und schauen wie ich mich so fühle. Im Vergleich hier fällt die DRZ eher etwas ab (nicht optimaler Geradeauslauf, Hochtouriger Motor- weniger "Dampfhammer"), grosser Vorteil wäre hingegen das meine Partnerin die DRZ zum Endurowandern brauchen könnte (die LC4 Tourmaster ist mit 170 Kilo und der GFK-Rallyeverkleidung dafür einfach zu Schade). Also irgendwie völlig anders geartete Probleme als sonst üblich - aber eben genausowenig auf die Schnelle lösbar.

Mal sehen was wird, bevor die Strassenmaschine verkauft ist kommt eh nichts neues zum Fuhrpark.

Marc
der eine Strassenmaschine sucht welche wie ne Enduro aussieht - und auch soviel einsteckt :!:


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BeitragVerfasst: 03.09.2005 22:05 
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DRZ-Frischling

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Beiträge: 8
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habe mich für die TT entschieden, aber mit e-starter (TT600RE) und weichgespühltes Fahrwerk -bei Bedarf passen immer noch die langen Beine der TTR.
Preislich sehr interessant 8) , einfache Wartung und weder Wasserpumpe noch Kühler kann kaputt gehen.


Warum nicht DRZ : die Gebrauchtpreisen sind einfach zu blöd. Da werden einerseits neue EUimport SM´s angeboten für nur 4500euro, anderseits wird für 2001 drz s machinen mit xxxxkm noch > 4000teuro gefragt??
:cry:


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BeitragVerfasst: 03.09.2005 23:14 
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DRZ-Frischling

Registriert: 12.08.2005 10:22
Beiträge: 8
Wohnort: München
stimmt ... :klatsch: :aua: :aua:


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BeitragVerfasst: 03.09.2005 23:27 
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DRZ-Platinuser
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Beiträge: 4254
Wohnort: Oyten
Verräter,
wie kann man nur????

Aber, wenn du die Kohle hast für den kleinen Exkurs, ok!

Früher oder später sehen wir uns mit der DRZ wieder.
Die Fakten weren stärker als die Emotionen sein. :shock: :shock: :shock:

Gruß
rainercross

_________________
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit


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BeitragVerfasst: 04.09.2005 10:59 
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DRZ-Frischling

Registriert: 12.05.2005 12:09
Beiträge: 4
So jetzt muss ich meinen Senf auchmal dazu geben....

Was ihr da über das Startverhalten zusammenmixed ist echt (sorry) gequirlte Scheiße es mag ja sein das der Motor von Werk aus nicht so doll anspringt, aber wirklich jeder ist in der lage den Vergaser so abzustimmen das die TTr nach wenigen kicks läuft egal wie lange sie stand!!!!

Meine TTr läuft nach 2 kicks....

Ist nen super Motorrad, nur ein bissl schwer fürs Gelände das ist auch der einzige Grund warum meine nun einer leichteren enduro weichen muss.


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 Betreff des Beitrags: TTR-Fahrer
BeitragVerfasst: 04.09.2005 11:24 
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DRZ-Premium-User

Registriert: 08.03.2005 10:20
Beiträge: 496
Zwar nicht wirklich ne DRZ-Frage, trotzdem: sind die TTR-Fahrer hier mit Enduros unterwegs - oder Sumo-Umbuaten?

Bin selber zwar kein Sumo-Fan, aber das Problem liegt daran das ich ja 90% Strasse und mal ein Schottersträsschen (welches ich auch mit meiner Sportmaschine fahren könnte) fahren will. Da würde vermutlich eine Strassenbereifung nicht wenig Sinn machen. Zudem wurden mir Occasion nur Sumo-Umbauten angeboten - die Leute haben halt schon lange bemerkt das Offroad fahren legal hier in der Schweiz einfach nicht möglich ist - und Strassenlasige Enduros auf Hardcore-Crosspisten nicht unbedingt viel Spass machen, bzw. schnell mal teuer werden wenn man sie in Strassenausführung, voll Tüv-tauglich, in die Gegend schmeisst. Daran sind bei der TT die Spiegel mit den langen Auslegern, die fehlenden Hebelschützer und die starren Blinker auch nicht grad unschuldig. Aber eben: für Hardcore gibt es ja die sportlichen Modelle (auch bei Suzuki macht ne DRZ im Gelände einfach mehr Sinn als ne 650er DR - auf der Strasse sieht das dann schnell mal umgekehrt aus).

Marc
oder vielleicht eben doch aufs 17" HR und die Gewichtslimite pfeiffen - und mir doch ne African Twin zulegen :roll:


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BeitragVerfasst: 05.09.2005 10:21 
Wie wäre es denn mit einer DR-Z SM und einem zusätzlichen Satz Enduro-Reifen? Die hat eine bessere Gabel und Bremsen. Sitzbänke kann man auch bequemer polstern lassen. Es gibt sogar eine von Corbin: http://www.corbin.com/suzuki/drz400.shtml

@joe bar team:
Deinen Angriff auf Marc finde ich nicht besonders nett. Du musst die Beiträge zu diesem Thema nicht mehr lesen, wenn Du nicht willst. Das Forum ist für Fragen da. Wer nicht antworten will, kann es doch sein lassen, und wen es langweilt, der kann andere Beiträge lesen. Oder???

Viele Grüße
knoedel


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BeitragVerfasst: 05.09.2005 12:03 
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DRZ-Premium-User

Registriert: 08.03.2005 10:20
Beiträge: 496
Hi Leute
Kein Problem - ich weiss selber das es nervt wenn man dauernd die selben Fragen sieht (und es dann erst noch um eine Fremdmarke geht) und die Leute nie wissen was sie selber wollen. Für einmal bin ich nun leider selber so weit das ich mich im Kreis drehe :cry:

Die Infos welche ich bekommen habe sind super, wie sich abzeichnet sind wegen der (zu?) hohen Laufleistung und "nur Strasseneinsatz" die 400er einfach nicht ganz die richtige Wahl - da ändern auch Sumo-Räder nichts daran. Man sollte nicht vergessen: das Bike soll meine Honda SP (V2, 132 PS, 1000 ccm, 6 Gang, 280 Km/h) ersetzten! Natrlich braucht die neue nicht nur annähernd die Fahrleistungen zu erreichen (120 Km/h ist ja selbst auf der Dosenbahn die Limite - und 80 auf der Landstrasse), aber man ist halt zumindest vom Drehmoment verwöhnt. War am Sonntag auf einer mittleren Tour (460 Kilometer in 8 Stunden - nur angehalten um zu tanken, da sieht man den Einfluss der CH-Temporegelungen!) und musste wieder mal erleben das einfach keine Freude herrscht wenn man dafür das falsche Bike hat. Frage mich wie ich letztes Jahr grössere Tagesoturen (bis 600 Km) mit der Karre machen konnte.

Werd erst mal Testfahren, aber die TT ist im Moment an erster Stelle (und gleich danach eine African Twin 750). Zudem hab ich ein Angebot für eine G/S 80 welche aber komplett revidiert werden müsste, beim Kaufpreis von 500 Euro eigentlich preislich ne Alternative - zumindest so lange man nicht von HPN-Parts träumt.

Viel Spass (ich freue mich auch schon wieder mit der 426er in der Gegend rumzuhoppsen - wenn man das hier halt nur dürfte :roll: )

Marc


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 Betreff des Beitrags: Re: TT600R oder DRZ400S als Alltagsbike?
BeitragVerfasst: 05.09.2005 13:03 
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DRZ-Goldmember
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Registriert: 10.03.2005 17:20
Beiträge: 864
Wohnort: Wittichenau
Hi Marc,

Marc hat geschrieben:
Suche eierlegende Wollmilchsau

;-)

Da geb ich dir mal einen Schubs in Richtung "DR Big". 8)
Grosser Motor, bequem zum Reisen, relativ wartungsarm,bisschen schwer halt, aber man muss eben Kompromisse machen...
Wo dann die Prioritäten liegen, muss jeder selber wissen.

Gruss,Otschko

_________________
Wenn Gott gewollt hätte, dass Motorräder sauber sind, wäre Spüli im Regen!


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